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Vier verdammte Wochen Freiheit. Wie ich die Zeit hasse.

Nein, ich bin kein Adler, der ohne Ketten sein Revier überfliegt, keine Möve, die über die unendlichen Weiten der See gleitet... Ich bin und bleibe ein junger Tiger, dessen Kunst darin besteht, seine Krallen in anderer Leute Herz zu schlagen, seine Zähne an Granit auszubeißen und vor Übermut und Unüberlegtheit einen Abgrund nach dem anderen hinabstürzt.

Vier Wochen. Achtundzwanzig Tage... Habe ich nichts gelernt? Will der junge Tiger nicht das Revier seiner Jugend verlassen und weiterziehen, bis er ein eigenes findet?
Und doch, Wehmut und Sehnsucht nach der Illusion von Geborgenheit und Liebe überschwemmt meinen Sinn. Wann werde ich begreifen, daß eine Lüge süß schmeckt, aber schwarz im Organismus klebt, bis er ganz zerstört ist? Alles Leben, Licht, Dunkelheit, alles wirkt wie die Hülle einer Unwahrheit, einer fadenscheinigen Ausrede für eine viel zu alte Lüge.

Ich will nicht länger zwischen Leben Lüge hängen. Wie sehr ich auch polarisiere, am Schluß aller Berechnung bin ich immernoch genau auf der Grenze zwischen zwei Extremen:
Leben oder Tod.
Liebe oder Haß.
Gesellschaft oder Einsamkeit.
Taubheit oder Schmerz, Weiß oder Schwarz.

Im Zweifelsfall... im Zweifel bin ich auf der negativen Seite der Dinge, weil ich das Positive niemals erreichen werde.

Ich lebe niemals. Aber ich werde sterben.
Mich liebt niemand. Aber man haßt mich.
Ich bin nie in Gesellschaft, und wenn doch, bin ich einsam.
Ich fühle nie Taubheit, nur brennenden Schmerz.

Und vor allem kann ich weiße Dinge nicht leiden.

 

NAMU AMIDA BUTSU l
NAMU AMIDA BUTSU /
NAMU AMIDA BUTSU -
NAMU AMIDA BUTSU
NAMU AMIDA BUTSU l
NAMU AMIDA BUTSU /
NAMU AMIDA BUTSU -
NAMU AMIDA BUTSU

(wer das versteht, möge sich melden. Mit diesem Menschen will ich reden.)

13.3.07 00:00


By the way

Gleißender Lichtstrahl!
Wärmende Frühlingssonne,
dur hast den Winter überlebt –
nein, vielmehr!
du warst gestorben, dem Tod verfallen
und bist auferstanden!
Das Leben kehrt in die Welt zurück,
und meine schlaffen grauen Gieder
erwachen wie die Sonne,
deren glühendes Licht
schon den Horizont übersteigt.

Frühling, Frühling
voll des Neuen
du bist mir verwandt!

13.3.07 12:39


By the Way 2

Ein verdammtes Jahr.

 

Archiv

17.3.07 23:48


Künstler

 芸術家

Der Herr ist Künstler. Seine Werke sind unendlich schön.

Der Herr ist ein Sadist. Niemals werde ich die Schönheit seiner Werke mehr erfahren als durch bloße Betrachtung.

Der Herr ist ein guter Künstler. Nur ein solcher Schöpfer kann Kunstwerke erschaffen, die man liebt und dabei verzweifelt.

26.3.07 23:41


lol

Ich hab ihn gesehn. Ein Goldstück von einem Menschen.
Soviel Schönheit, daß es verboten gehört.
Ein Kunstwerk ohnegleichen.
Daß ein einziger Mensch soviel positives hat... wow.

Wohnt in Rumänien. Verdammt!

30.3.07 00:12





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